Microsoft Data Amp-Webkonferenz: Daten sind Ihr strategischstes Asset


Die Daten Amp-Webkonferenz fand Ende April statt und zeigte Entwicklern, welche Auswirkungen Daten auf ihre Anwendungen und Dienste haben.

Scott Guthrie und Joseph Sirosh zeigen, wie Daten die Verbindung zwischen Anwendungsinnovation und künstlicher Intelligenz schaffen. Sie haben auch Zugang zu einer Vielzahl von vertieften Präsentationen zu Big Data und Innovationen im maschinellen Lernen.

Wir hoben die Zukunft des maschinellen Lernens heraus, kündigten SQL Server 2017 an und lancierten Cognitive Services: Face API für Entwickler, und kündigten zudem die Verfügbarkeit von Azure Analysis Services an.

Mit SQL Server 2017 können Entwickler nun maschinelles Lernen noch besser nutzen. Enthalten ist Python (inkl. Python/R) mit Ausrichtung auf datenintensives Computing. Version SQL Server 2017 Community Technology Preview (CTP) 2.0 steht nun für Windows, Linux und Docker bereit.

Die neu lancierten Azure Analysis Services wandeln komplexe Daten um. Die Face API von Cognitive Services erkennt und vergleicht Gesichter und identifiziert zuvor markierte Personen. Mit Computer Vision API haben Sie Tools, um grafische Inhalte zu erkennen. Es werden Tags erstellt, um Objekte, zu identifizieren, und die Bildbeschreibung erfolgt in zusammenhängenden Sätzen. Neu werden nun auch Landmarks und Handschriften erkannt. Und Content Moderator bietet maschinell unterstützte Moderation von Text und Bildern – erweitert um menschliche Revisionstools. In der Vorschau steht zudem Video-Moderation zur Verfügung.

Die Veröffentlichung von Microsoft R Server 9.1 war auch Thema bei der Data Amp-Veranstaltung: Die vorab erlernten neuronalen Netzwerkmodelle unterstützen Sparkly R, SparkETL und Sparks SQL; CPU-Unterstützung für neutrale Netzwerke.


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