Goodbye Europe…


…welcome United States!!!

Am vergangenen Montag war es soweit. Es ging los in die USA!!!

Um 13:00 Uhr startete der Flieger pünktlich Richtung Kopenhagen, wo ich nach einem kurzen Aufenthalt die Maschine gen Westen betrat. Voller Erwartungen, Aufregung und Spannung konnte ich den Flug leider nicht zum Schlafen nutzen, was ich später noch bereuen sollte…

Nach drei Mahlzeiten, vier Filmen und insgesamt neun langen Stunden Flug landeten wir endlich in Seattle. Irgendwie sah es hier aber gar nicht so amerikanisch aus…ich hatte irgendwie eine andere Vorstellung.

Nach der Emigration, die alle als so umständlich beschrieben hatten, die jedoch ohne Probleme verlief, machte ich mich auf die Suche nach einem Taxi. Auch hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt… Ich hatte ein Meer von Yellow-Cabs vor Augen…stattdessen fand ich kein einziges Taxi vor…

Nach einem kurzen Hin und Her, erblickte ich dann doch noch ein Taxi und weiter ging es zum Hotel. Während der Fahrt, wurden meine “amerikanischen” Erwartungen dann doch erfüllt: Breite Highways, riesige Trucks und alles einfach ein bisschen größer… Besonders beeindruckend war der Blick auf den Mount Reinier.

Im Hotel angekommen traf ich auch gleich auf bekannte Gesichter. Es waren alle Trainees, die ich schon aus Lissabon kannte, wieder da. Natürlich waren auch die anderen deutschen Trainees, die schon einige Tage zuvor angereist waren, anwesend.

Hintergrund dieser zeitversetzten Anreise waren verschiedene Trainings, die uns hier erwarteten. Für die Technical Trainees war nur ein Projekt-Management Training für Donnerstag und Freitag vorgesehen, wogegen die Sales- und Marketing-Trainees noch ein weiteres Training im Vorfeld hatten.

Gegen 23:00 Uhr (GMT-08:00) konnte ich mich dann endlich ins Bett fallen lassen. Dies hatte ich auch bitter nötig, da ich jetzt knapp 26 Stunden auf den Beinen war.

Ach ja, einen Stromadapter und eine Dreier-Steckdose habe ich diesmal mitgenommen…bin ja lernfähig :-)


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