Auf nach Lissabon…


…das war mein erster Gedanke, als ich am Morgen des 28.01.2007 die Augen öffnete…

Gegen 09:00 Uhr trafen wir Trainees uns auf dem Münchner Flughafen um die Reise nach Portugal anzutreten. Drei Stunden später landeten wir wohlbehalten in Lissabon und wurden schon vor die erste Herausforderung gestellt. Es waren zwar einige Schilder am Flughafen für uns aufgestellt, damit wir leicht den Weg finden konnten, aber der Nachteil war, dass die Schilder ausschließlich aus dem MACH-Logo bestanden.

Für uns selbstverständlich liefen wir immer in die Richtung, in die der grüne Pfeil zeigte, doch irgendwann konnten wir keine weiteren Schilder mehr finden. Was wir nicht bemerkt hatten, war, dass der grüne Pfeil auf den Schildern keine Richtungsangebe, sondern Bestandteil des MACH-Logos war. Nach kurzer Orientierungslosigkeit merkten wir aber schnell, dass das letzte MACH-Logo-Schild einen Meeting-Point repräsentieren sollte. Also fix zurück…

Dort angekommen realisierten wir das erste Mal, wie international das MACH-Trainee-Programm wirklich ist. Bereits am Flughafen trafen wir mit Trainees aus den unterschiedlichsten Ländern zusammen.

Nach einer kurzen Wartezeit und den ersten Kontaktversuchen wurden wir zu unserem Bus geleitet, der uns zum Hotel Villa Rica bringen sollte. Es war schon ein tolles Gefühl zu sehen, wie nach und nach immer mehr Busse mit Trainees eintrafen und wir das Hotel übernahmen.

Wenn jetzt jemand denkt, dass wir nun Zeit zum ausruhen hatten, so liegt er falsch. Sightseeing war angesagt; Gemeinsam mit unserem Recruitment-Manager Tim brachen wir auf in die Innenstadt von Lissabon. Zum Glück fuhr die U-Bahn, auf Grund eines technischen Defekts, nicht und wir konnten mit dem Taxi fahren. Diese Taxifahrt war wohl auch ausschlaggebend dafür, dass wir uns ab sofort nur noch mit dem Taxi fortbewegen, denn Taxifahren in Lissabon ist traumhaft günstig. :-)

Wir schlenderten durch die Stadt, besichtigten wohl Portugals ältesten und größten Fahrstuhl und gingen anschießend essen.

      

Gegen 18:00 Uhr mussten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg machen, denn für halb sieben war eine Welcome-Party für uns arangiert.

Aus einer gewissen Distanz betrachtet muss es die ersten Minuten echt komisch ausgesehen haben, denn es bildeten sich kleine Grüppchen getrennt nach Nationalitäten. Aber als hätten die Organisatoren schon damit gerechnet, gab es den ultimativen MACH-Cocktail, der die Hemmungen nehmen sollte. Schnell wurden Gespäche angefangen und alle 112 Trainees mischen sich schnell durcheinander. Es waren immer die gleichen Fragen: “Wie heißt du?”, “Wo kommst du her?”, “Was machst du?” etc. aber so lernte man schnell viele der Trainees kennen.

Die “Party” löste sich für normale Verhältnisse relativ früh auf, was aber unter den Umständen völlig OK war, denn morgen sollte es richtig los gehen…


Comments (1)

  1. tima says:

    Ich habe schon vorteilhaftere Photos von mir gesehen :-)

    Danke, Markus, für den ‘Start’!

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