Office 365 im Unterricht | die Steinhöfelschule


Steinhöfelschule setzt auf Office 365

 
Die Steinhöfelschule ist eine private Wirtschaftsschule in Mainz, auf der die Schülerinnen und Schüler Abschlüsse von der mittleren Reife über das Fachabitur bis hin zur Hochschulreife erreichen können. In einem familiären Umfeld bereitet ein eingespieltes Kollegium die Lernenden auf ihre berufliche Zukunft vor. Zu diesem Zweck setzt die Bildungseinrichtung neben klassischen Unterrichtsmethoden stark auf den Einsatz digitaler Technologien. Mit Tablets, Notebooks und interaktiven Whiteboards wird zukunftsorientiert gelehrt und gelernt. Das besondere methodische und pädagogische Vorgehen an der Schule ermöglicht unter anderem Office 365. Gleichzeitig bleiben die Lehrerinnen und Lehrer stets am Puls der Zeit und bilden sich regelmäßig fort, um neueste Technologien pädagogisch sinnvoll und mit maximalem Erfolg einzusetzen.

  

Warum Office für Schüler?

 
Dass Office 365 an der Steinhöfelschule eingesetzt wird, hat verschiedene Gründe. Dazu gehört beispielsweise das vorteilhafte Lizenzmodell, das eine unkomplizierte Administration ermöglicht. Insbesondere schätzen die Lehrkräfte jedoch die Benefits, die Office 365 den Schülerinnen und Schülern bietet. Man setze auf Office 365, weil es die zukünftige Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an ihren Ausbildungs- und Arbeitsplätzen am besten abbilde, erklärt Tina Veigel, Projektleiterin Neue Medien an der Steinhöfelschule. Gleichzeitig gebe es zahlreiche Möglichkeiten, kollaborativ und effektiv zu arbeiten.

 

So setzt die Steinhöfelschule Office 365 ein

 
Die Steinhöfelschule setzt Office 365 unter anderem für eine neue Form der Zusammenarbeit ein. Das Kollegium schätzt dabei vor allem folgende Funktionen:

  • Klassennotizbuch
  • Notizbuch
  • Gruppennachrichten
  • Online-Zusammenarbeit und -Freigaben

 
Dokumente und Projekte können in Office 365 von mehreren Lernenden gleichzeitig bearbeitet werden. Die Arbeit mit OneNote-Klassennotizbüchern und Notizbüchern stärkt die Fähigkeit der Selbstorganisation von Schülerinnen und Schülern. Für die Lehrkräfte wiederum gibt es viele Möglichkeiten, den Klassenmitgliedern Unterrichtsmaterialien zur Verfügung zu stellen, auf die diese von überall aus zugreifen können. Gleichzeitig wird die Abgabe von Aufgaben erleichtert.

Heutzutage ständen Schülerinnen und Schülern in ihren Lebenswelten die meisten Dinge permanent zur Verfügung – Fotos, Videos, Musik, so Veigel. Nur Lerninhalte seien auf den Schreibtisch beziehungsweise den Klassenraum beschränkt. Und genau das wurde an der Steinhöfelschule geändert: Lerninhalte können von den Schülerinnen und Schülern überall verwendet werden und sind fester Bestandteil der Mediennutzung.
 

 

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