So lässt sich Unterricht interaktiv gestalten


win17a_lisbon_stem_school_acer_swift_3_398Die Zeiten, in denen der Unterricht in Schule und Universitäten den Fokus noch auf starre Wissensvermittlung durch Frontalunterricht legte, sind schon eine Weile vorbei. Dass die Lernenden im Schulunterricht Teile der Lerninhalte selbst erarbeiten, ist heute längst selbstverständlich. Und ebenso selbstverständlich ist es, die Ergebnisse vor der Klasse zu präsentieren. Ob die Ergebnisse einer Gruppenarbeit vorstellen oder ein Referat halten – die Lösung für viele heißt häufig PowerPoint.

Und das ist nur eine Lösung, wie Office 365 im Lernbetrieb heute zur Anwendung kommt. Weitere Beispiele: Word beim Schreiben der Hausarbeit oder OneNote, in dem aus der Unterrichts-Mitschrift das eigene Lehrbuch entsteht. Doch der im Unterricht am häufigsten verbreitete Bestandteil aus Office 365 ist PowerPoint als Präsentationswerkzeug. Denn das Halten von Präsentationen ist längst anerkannter Bestandteil der schulischen Ausbildung. Und PowerPoint ist nicht nur der Klassiker aller Präsentationssoftware, sondern auch leicht zu bedienen und jederzeit auf jedem Device online verfügbar oder sogar in Deinem Office 365 für Bildungseinrichtungen enthalten.

Slides statt Tafelbildern sparen Zeit und Nerven
Viele Lehrer und spätestens die Dozenten an den Hochschulen setzen zur Präsentation von Lern- und Lehrinhalten regelmäßig auf PowerPoint. Denn während sich die Schulen nach und nach digitalisieren, ist es weder zeitgemäß noch besonders bequem als Lehrkraft 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn zu erscheinen um schon mal das Tafelbild zu malen. Und so einzigartig die Schulstunde auch sein mag – auf die Präsentation aus dem letzten Semester zurückgreifen zu können, ist ebenfalls ein Vorteil.

Damit der Fokus auf dem Inhalt liegt, schafft PowerPoint den Rahmen
Damit die (Mit-) Schüler beim Referat konzentriert und aufmerksam bleiben, sollte nicht nur der Inhalt stimmen: Auch mit kleinen hilfreichen Funktionen lassen sich die Lerninhalte ansprechend vermitteln. Dabei helfen beispielsweise die Layoutvorlagen der „Designideen“ oder auch der Überblendeffekt „Morphen“, der Folien nahtlos miteinander verknüpft.

Um die eigenen Projekte in PowerPoint noch interaktiver zu gestalten, hilft das Add-In Office Mix. Videos, Sprache, Umfragen oder Analysen lassen sich so einfach in die Präsentation integrieren. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, um die Folieninhalte auch demjenigen schnell und einfach zu erklären, der nicht am Unterricht oder der Vorlesung teilnehmen kann.

Wenn es einfach mal anders sein soll, kommt Sway ins Spiel
So selbstverständlich das Öffnen des Programms auch ist, wenn wieder eine Präsentation ansteht, manchmal darf es einfach mal was Neues sein: Die Alternative für die nächste Schulstunde heißt deshalb Sway. Intuitiv zu bedienen und interaktiv gestaltbar, lassen sich in Sway Geschichten erzählen – gerade dann sinnvoll, wenn der Inhalt zuhause noch einmal nachbearbeitet werden soll.

Und nicht nur wegen seiner tollen Designs bin ich ein Fan von Sway, auch weil es mir immer wieder selbst Vorschläge macht, wie ich meine Inhalte anzeige. Probiert es einfach mal aus und lasst Euch inspirieren.

Ein Beitrag von Sue Schmidt
Product Marketing Manager Office 365 Education

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