Das Surface Book im Praxiseinsatz


Surface Book ChrisVorwort:
Hallo, mein Name ist Chris und ich habe im Rahmen meines Schülerpraktikums ein Surface Book zur Verfügung gestellt bekommen. Hierbei durfte ich es für diesen Blog-Beitrag ausführlich nutzen und meine Eindrücke schildern. Auch dieser Beitrag ist selbstverständlich auf dem Surface Book entstanden.

Erster Eindruck:
Als ich das Gerät das erste Mal in meinen Händen halten durfte, spürte ich sofort die Leichtigkeit des Gerätes. Im zugeklappten Zustand fühlte sich das Gerät beim Tragen wie ein leichtes Buch an. Natürlich hatte ich zunächst etwas getippt und das Mousepad verwendet – die leicht auseinander gerückten Tasten auf der Tastatur führen zu einem idealen Schreiberlebnis. Über das Mousepad lässt sich ebenfalls nichts Negatives berichten. Meiner Meinung nach sollte sich der Bildschirm etwas weiter nach hinten klappen lassen, das ist jedoch Geschmackssache. Das Magnesiumgehäuse des Surface Book fühlt sich hochwertig und stabil an.  Mit seinem 13 Zoll Touchscreen bietet es genügend Platz zum Arbeiten.

Alltäglicher Gebrauch:
EdgeIch konnte eine Woche lang das Surface Book testen und damit arbeiten. Mit dem neuen Betriebssystem Windows 10 lief bei mir alles problemlos. Dabei war mir der Surface Pen eine große Hilfe. Ich konnte einfach Notizen mit dem Stift machen und bei kleinen Problemen Cortana fragen. Mit dem neuen und schnellen Browser „Microsoft Edge“ wurde mir die Arbeit, durch das Markieren von Inhalten und Texten, sehr erleichtert. Ein sehr cooles Feature war der abnehmbare Bildschirm, ich hatte ca. 80% der Zeit beim Arbeiten einen normalen Laptop und wenn ich mir Notizen machen wollte, nahm ich den Bildschirm ab und konnte sofort „One Note“ starten. Durch die vielen Druckpunkte der Stiftspitze kann man auch problemlos malen und zeichnen. Wenn man sich jedoch verschrieben oder verzeichnet hatte, kann man ganz einfach den Stift umdrehen und es „wegradieren“. Mein absolutes Lieblingsfeature ist jedoch „Windows Hello“, es ist eine Log-in Möglichkeit mit der man beim Einschalten des Gerätes über einen Irisscanner sofort erkannt und eingeloggt wird; das bedeutet das neue Kennwort ist das eigene Gesicht. Durch den neuen „Skylake Prozessor“ von Intel ist genügend Rechenleistung für große Excel Tabellen vorhanden.

Mein Fazit:
Ich kann das Surface Book für jeden empfehlen, der viel arbeiten und dabei mobil bleiben muss. Jedoch muss man bereit sein mindestens 1.649,00 € zu zahlen. Als Schüler würde ich auf die günstigere Surface Pro 4 oder Surface 3 Variante zurückgreifen.

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