Version Control Improvements in TFS 11


Eine der Neuerungen mit TFS 11 im Bereich Version Control werden die Local Workspaces sein. Mit Local Workspaces wollen wir unter anderem folgende Punkte verbessern:

1) Um mit TFS zu arbeiten, muss man das Konzept Workspaces verstanden haben. Mit Local Workspaces wird der Einstieg intuitiver.

2) Die Read-only Files verwirren mich vor allem, wenn ich mit Werkzeugen arbeite, die über keine Version Control Integration verfügen.

3) Ich möchte eine verbesserte Offline Funktionalität und Performance haben.

Mehr Hintergrundinformationen gibts hier auf Brian’s Blog.

Comments (3)

  1. Manuel Wenk says:

    Gibts jetzt auch dezentrale Repos ?

  2. Thorsten Hans says:

    Warum immer das Rad neuerfinden. Codeplex hat doch gezeigt das hg beliebter ist. Warum also nicht git und hg integrieren und somit eine breitere base schaffen….. #Kopfschüttel

    Logisch man will die eigene SourceControl bekräften, aber die macht schlichtweg keinen spass und ist im Schnitt 5 Jahre hinter der Konkurenz…

  3. cbinder says:

    Das Repository bleibt mit TFS 11 immer noch ein CVCS. Aber wir wollen genau den Punkt "macht keinen Spass" verbessern und einige Dinge, die Entwickler sehr an DVCS schätzen auch in TFS verfügbar machen. Mit TFS 2010 hatten wir das erste mal die Möglichkeit das Repossitory lokal auf einem Client zu installieren, es ist aber immer noch ein CVCS. Mit TFS 11 wird sich das lokale Arbeiten in dieser Konstellation deutlich besser und intuitiver anfühlen.  Es geht also genau um den Punkt, die Developer UX zu verbessern, was sich durch das ganze nächste Release zieht z.B. um bei VC zu bleiben in Form von Neuen Merge Tools mit vollem IDE Support, Codereview support usw…. Natürlich sind CVCS und DVCS grundsätzlich unterschiedliche Konzepte, so dass nicht alle Vorteile des Einen direkt in das Andere übernommen werden können. Themen, wie eine zentrale Administration, zentrale Security und Codeflow/Code Promotion Enforcement spielen in einigen Unternehmen eine wichtige Rolle, so dass wir bei einem Umstieg auf DVCS eine mindestens genauso gute Antwort in diesen Bereich haben müssen wie heute. Wir selbst haben z.B. aktuell ~27000 Personen, die mit TFS als Repository arbeiten, da gibt es kleine Research Teams mit 3 Personen und Divisionen mit ~3800, die an einem Release arbeiten, da gibt es natürlich unterschiedlichste Anforderungen. Wie Brian schon geschrieben hat ist DVCS definitiv einen Schritt den wir in Zukunft gehen werden. Ich bin zur Zeit in Redmond und arbeite im Agile Team, alle Devs im Team verwenden bereits die Local Workspaces in den Dogfooding Builds.